2014 entschied ich mich, ein Jahr lang komplett auf Alkohol zu verzichten. Der Grund war nicht, dass ich grundsätzlich nie wieder trinken wollte. Vielmehr hatte sich mein Alkoholkonsum nach dem Umzug fürs Studium deutlich erhöht, und irgendwann hatte ich das Gefühl: Das ist mir gerade zu viel.
Als dieser Beitrag ursprünglich erschien, war mein letzter alkoholischer Abend ungefähr sechs Wochen her. Die eigentliche Challenge hatte also gerade erst begonnen.
Rückblickend würde ich einige Aussagen aus dem damaligen Text deutlich anders formulieren. Vor allem die Vorstellung, viel Alkohol „vertragen“ zu können, Alkohol mit Energy Drinks auszugleichen oder einen mehrstündigen Filmriss eher als lustige Partyanekdote zu betrachten, entspricht nicht dem heutigen Wissensstand.
Deshalb bleibt dieser Beitrag ein persönlicher Rückblick – ergänzt um eine fachliche Einordnung aus heutiger Sicht.
Stand der fachlichen Überarbeitung: Oktober 2026. Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung.
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Warum wollte ich ein Jahr auf Alkohol verzichten?
Meinen ersten Alkohol hatte ich mit 17 getrunken. Später wurde Alkohol vor allem beim Feiern ein selbstverständlicher Bestandteil: Cocktails, Wodka-Energy, Wein oder Sekt.
Lange hatte ich dabei das Gefühl, relativ viel zu vertragen. Im ursprünglichen Beitrag habe ich darüber sogar scherzhaft meine Herkunft ins Spiel gebracht.
Aus heutiger Sicht ist „viel vertragen“ aber kein gesundheitlicher Vorteil. Menschen reagieren individuell unterschiedlich auf Alkohol. Eine geringe wahrgenommene Wirkung beziehungsweise eine zunehmende Toleranz bedeutet nicht, dass Alkohol den Körper weniger belastet.
Im Gegenteil: Wer größere Mengen benötigt, um die gewünschte Wirkung zu spüren, kann leichter auch größere Alkoholmengen konsumieren.
Mein Alkoholkonsum hatte sich nach dem Umzug verändert
Während der Schulzeit trank ich vor allem in Ferien oder beim Ausgehen. Nach meinem Umzug fürs Studium veränderte sich das deutlich.
Gerade zu Beginn gab es viele Erstsemesterveranstaltungen, Kneipenabende und Treffen. Alkohol gehörte dort häufig ganz selbstverständlich dazu.
Ich schrieb damals: Am Anfang wurde beinahe jeden Abend getrunken, später etwa jeden zweiten oder dritten Abend.
Ob daraus bei einer einzelnen Person bereits ein medizinisch problematisches Konsummuster folgt, lässt sich aus solchen Angaben allein nicht diagnostizieren. Für mich persönlich war die deutliche Zunahme aber der Punkt, an dem ich mein Verhalten hinterfragen wollte.
Warum „viel vertragen“ kein gutes Zeichen sein muss
Alkoholtoleranz bedeutet vereinfacht, dass eine Person bei derselben Alkoholmenge weniger Wirkung wahrnimmt oder größere Mengen benötigt, um denselben Effekt zu erreichen.
Das schützt nicht vor alkoholbedingten Schäden. Die Blutalkoholkonzentration und die Belastung für den Körper können hoch sein, obwohl eine Person äußerlich vergleichsweise wenig beeinträchtigt wirkt.
Eine steigende Toleranz kann außerdem dazu führen, dass immer größere Mengen konsumiert werden. Deshalb ist „ich kann viel vertragen“ kein zuverlässiges Zeichen für einen unproblematischen Umgang mit Alkohol.
„Sekt hat weniger Alkohol als Wodka und ist deshalb weniger schädlich“ – stimmt das?
Nein, so pauschal stimmt das nicht. Entscheidend ist nicht allein die Volumenprozentzahl auf der Flasche, sondern wie viel reiner Alkohol insgesamt aufgenommen wird.
Ein kleines Glas eines hochprozentigen Getränks kann deshalb eine ähnliche Menge Ethanol enthalten wie eine deutlich größere Portion Bier oder Wein.
Vereinfacht lässt sich die Alkoholmenge abschätzen mit:
Getränkemenge in ml × Alkoholgehalt in Vol.-% × 0,8 ÷ 100 ≈ Gramm reiner Alkohol.
Ein Getränk mit niedrigerem Alkoholgehalt ist also nicht automatisch weniger belastend, wenn davon entsprechend mehr getrunken wird.
Meine damalige Aussage, Sekt habe bei ähnlicher Wirkung automatisch „weniger Schaden“, würde ich deshalb heute streichen.
Warum Wodka-Energy nicht nüchterner macht
Ich trank damals beim Feiern häufig Wodka mit Energy Drink und schrieb, dass mich das die ganze Nacht fit gehalten habe.
Das beschreibt durchaus, wie Koffein subjektiv wirken kann: Koffein kann Müdigkeit reduzieren und das Gefühl von Wachheit erhöhen.
Es hebt die alkoholbedingten Beeinträchtigungen aber nicht auf. Urteilsvermögen, Koordination und andere Wirkungen des Alkohols bleiben bestehen.
Problematisch ist deshalb gerade das subjektive Gefühl, wacher oder weniger betrunken zu sein, obwohl die Alkoholwirkung im Körper weiterhin vorhanden ist.
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass sich beim gleichzeitigen Konsum größerer Mengen Energy Drinks und Alkohol gesundheitliche Risiken ergeben können.
„Wenn ich schon trinke, will ich auch etwas davon merken“
Eine Aussage aus meinem ursprünglichen Beitrag finde ich heute besonders interessant. Sinngemäß schrieb ich: Wenn ich Alkohol trinke und nüchtern bleibe, sei das herausgeworfenes Geld – dann hätte ich ebenso Tee trinken können.
Mein Ziel beim Trinken war also häufig ausdrücklich, eine spürbare Wirkung beziehungsweise einen Rausch zu erreichen.
Genau solche Trinkmuster sind gesundheitlich besonders relevant. Hohe Alkoholmengen innerhalb kurzer Zeit erhöhen unter anderem das Risiko für Unfälle, Vergiftungen und Erinnerungslücken.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt heute, keinen oder möglichst wenig Alkohol zu trinken und insbesondere große Mengen bei einer Trinkgelegenheit beziehungsweise Rauschtrinken zu vermeiden.
Mein letzter Abend vor der Challenge endete mit einem Filmriss
Meinen letzten alkoholischen Abend vor dem geplanten Jahr Pause beschrieb ich damals ziemlich locker: Mir fehlten im Nachhinein ungefähr sechs Stunden Erinnerung.
Ich wertete es fast als Erfolg, dass ich trotzdem keinen Kater hatte und mich nicht übergeben musste.
Aus heutiger Sicht ist das die Stelle, die am dringendsten eine Einordnung braucht.
Was ist ein Alkohol-Blackout?
Ein alkoholbedingter Filmriss oder Blackout ist eine Gedächtnisstörung, bei der Erlebnisse während des Rausches nicht zuverlässig im Langzeitgedächtnis gespeichert werden.
Das bedeutet: Die Erinnerung wurde nicht einfach später vergessen. Teile des Erlebten wurden bereits während des Trinkens nicht richtig abgespeichert.
Eine Person kann während eines solchen Blackouts teilweise noch sprechen, laufen und handeln, sich später aber nicht mehr daran erinnern.
Erinnerungslücken nach starkem Alkoholkonsum sind deshalb kein harmloses Zeichen dafür, dass jemand „gut feiern“ kann, sondern Ausdruck einer erheblichen Alkoholwirkung auf das Gehirn.
Kein Kater bedeutet nicht, dass die Alkoholmenge unproblematisch war
Die Stärke eines Katers ist kein zuverlässiges Maß für die gesundheitliche Belastung durch einen Trinkabend.
Menschen reagieren unterschiedlich. Auch nach einer Alkoholmenge, die zu deutlicher Beeinträchtigung oder einem Blackout geführt hat, können die Beschwerden am nächsten Morgen unterschiedlich stark ausfallen.
Dass ich nach meinem letzten Abend keinen starken Kater hatte, machte den vorausgegangenen Filmriss deshalb nicht weniger relevant.
Warum ich trotzdem gerne feiern ging
Alkohol war bei mir eng mit sozialen Situationen verbunden. Gerade nach dem Umzug lernte ich viele Menschen in Kneipen, auf Partys und bei Erstsemesterveranstaltungen kennen.
Das bedeutet nicht, dass Alkohol diese Freundschaften verursacht hat. Er war vielmehr Teil der Umgebung, in der viele Kontakte entstanden.
Genau deshalb fand ich die Challenge spannend: Was passiert mit meinem Sozialleben, wenn ich in denselben Situationen einfach nichts mehr trinke?
Die ersten sechs Wochen ohne Alkohol
Als ich den ursprünglichen Beitrag veröffentlichte, waren bereits ungefähr sechs Wochen vergangen.
Meine erste Bilanz fiel überraschend unspektakulär aus: Mir fehlte Alkohol nicht besonders.
Ich konnte weiterhin mit anderen ausgehen und Spaß haben. Schwieriger fand ich vor allem sehr volle Clubs. Verhaltensweisen anderer Gäste, die ich angetrunken leichter ignoriert hatte, störten mich nüchtern stärker.
Das ist eine persönliche Erfahrung und lässt sich natürlich nicht auf alle Menschen übertragen. Für mich war aber schon nach wenigen Wochen klar: Alkohol war keine notwendige Voraussetzung dafür, mit anderen Menschen Zeit zu verbringen.
Warum gleich ein ganzes Jahr?
Ich hätte mir auch einen Monat oder einige Wochen vornehmen können. Ein Jahr hatte für mich aber den Charakter einer echten Challenge.
Außerdem motivierte mich damals die Tatsache, dass andere mir nicht unbedingt zutrauten, so lange durchzuhalten.
Das war weniger eine wissenschaftlich geplante Intervention als ein persönliches Experiment: Kann ich sämtliche Jahreszeiten, Geburtstage, Partys und andere Anlässe erleben, ohne Alkohol zu trinken?
Ist ein Jahr ohne Alkohol eine „Entgiftung“?
Den Begriff Detox oder Entgiftung würde ich dafür nicht verwenden. Der menschliche Körper verfügt selbst über Organe und Stoffwechselwege, die Alkohol abbauen und ausscheiden.
Wer keinen Alkohol trinkt, vermeidet während dieser Zeit weitere alkoholbedingte Belastungen. Welche körperlichen Veränderungen individuell auftreten, hängt aber unter anderem davon ab, wie viel und wie häufig vorher getrunken wurde.
Pauschale Versprechen wie „nach vier Wochen ist die Leber komplett regeneriert“ oder „ein alkoholfreies Jahr repariert alle Schäden“ wären wissenschaftlich nicht seriös.
Gibt es eine sichere Menge Alkohol?
Nach heutiger Bewertung gibt es keine Alkoholmenge, die als gesundheitlich risikofrei und gesundheitsfördernd gelten kann.
Die DGE empfiehlt Erwachsenen deshalb, keinen oder möglichst wenig Alkohol zu trinken. Menschen, die bisher keinen Alkohol trinken, sollen aus gesundheitlichen Gründen nicht damit anfangen.
Dabei geht es nicht darum, so zu tun, als wäre jedes Glas mit derselben Gefahr verbunden wie sehr hoher Konsum. Grundsätzlich steigt das gesundheitliche Risiko mit der aufgenommenen Alkoholmenge.
Weniger ist also risikoärmer als mehr – aber risikoärmer ist nicht dasselbe wie risikofrei.
Ein wichtiger Hinweis zum plötzlichen Alkoholverzicht
Für mich war das Jahr ohne Alkohol eine selbst gewählte Challenge. Das lässt sich nicht automatisch auf Menschen übertragen, die körperlich abhängig von Alkohol sind.
Bei einer Alkoholabhängigkeit kann ein plötzlicher vollständiger Entzug gefährlich werden. Entzugssymptome können unter anderem starke körperliche Beschwerden, Bewusstseinsveränderungen oder Krampfanfälle umfassen.
Wer regelmäßig große Mengen Alkohol konsumiert, bereits Entzugserscheinungen erlebt oder seinen Konsum nicht mehr gut kontrollieren kann, sollte sich deshalb ärztlich beziehungsweise suchtmedizinisch beraten lassen.
Wie ging mein Jahr ohne Alkohol weiter?
Dieser Beitrag dokumentiert den Beginn meines Experiments und meine Gedanken nach ungefähr sechs Wochen.
Später habe ich noch einmal ausführlich darüber geschrieben, wie sich mein Sozialleben verändert hatte, was mir leichtfiel und welche weniger gute Ersatzgewohnheit ich zwischenzeitlich entwickelte.
Hier geht es weiter zu meinem Rückblick nach fast einem Jahr ohne Alkohol.
Häufige Fragen zum Alkoholverzicht
Ist es ein gutes Zeichen, wenn man viel Alkohol verträgt?
Nicht unbedingt. Eine hohe oder zunehmende Toleranz schützt nicht vor alkoholbedingten Schäden und kann dazu führen, dass größere Mengen konsumiert werden.
Ist Wein oder Sekt weniger schädlich als Schnaps?
Nicht allein aufgrund des niedrigeren Alkoholgehalts. Entscheidend ist vor allem die insgesamt aufgenommene Menge reinen Alkohols sowie das Trinkmuster.
Macht Energy Drink den Alkohol weniger wirksam?
Nein. Koffein kann wacher machen, reduziert aber nicht die alkoholbedingte Beeinträchtigung von Urteilsvermögen, Koordination oder Reaktionsfähigkeit.
Ist ein Filmriss dasselbe wie bewusstlos zu sein?
Nein. Bei einem Blackout kann eine Person noch wach erscheinen und handeln, während das Gehirn neue Erinnerungen nicht zuverlässig abspeichert.
Ist ein Filmriss harmlos, wenn man keinen Kater hat?
Nein. Eine Erinnerungslücke zeigt eine erhebliche Wirkung des Alkohols auf das Gehirn. Wie stark der Kater am nächsten Tag ausfällt, ändert daran nichts.
Muss eine Alkoholpause ein ganzes Jahr dauern?
Nein. Ein Jahr war meine persönliche Challenge. Eine Alkoholpause kann selbstverständlich auch kürzer gewählt werden. Für gesundheitliche Risiken gilt grundsätzlich: Weniger Alkohol bedeutet weniger alkoholbedingte Belastung.
Fazit: Der Alkoholverzicht begann für mich als persönliches Experiment
Ich startete mein Jahr ohne Alkohol nicht, weil ich Alkohol grundsätzlich für immer aus meinem Leben verbannen wollte. Ich wollte mir vielmehr beweisen, dass ich ihn nicht brauche – und meinem damals deutlich gestiegenen Konsum bewusst eine Grenze setzen.
Bereits nach sechs Wochen stellte ich fest: Ich konnte auch nüchtern ausgehen und Spaß haben.
Gleichzeitig sehe ich einige meiner damaligen Aussagen heute kritischer. Viel Alkohol vertragen zu können ist kein Qualitätsmerkmal, Energy Drinks neutralisieren Alkohol nicht und ein mehrstündiger Filmriss ist keine lustige Nebensache.
Genau deshalb finde ich den alten Beitrag rückblickend interessant: Er zeigt nicht nur den Beginn meiner Alkoholpause, sondern auch, wie selbstverständlich ich manche riskanten Trinkmuster damals noch bewertet habe.
Quellen und weiterführende Informationen
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), 2024: Positionspapier zu Alkoholkonsum, gesundheitlichen Folgen und Handlungsempfehlungen.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Fragen und Antworten zu Alkohol und risikoarmem Konsum.
- Weltgesundheitsorganisation (WHO Europa): Bewertung von Alkohol und Gesundheits- beziehungsweise Krebsrisiken.
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Gesundheitliche Bewertung von Energy Drinks und Kombinationen mit Alkohol.
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beziehungsweise BIÖG: Informationen zu alkoholbedingten Filmrissen.
- National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA): Informationen zu Alkoholtoleranz, Blackouts und Rauschtrinken.
14 Kommentare
ich trinke auf den universitätpartys meistens Bier oder tango (bier & fruchtsirup) da es nicht zu sehr auf den magen schlägt am nächsten morgen so wie zum beispiel vodka oder tequila :) Ich lass es langsam angehen :)
AntwortenLöschenIch trinke fast nie :)
AntwortenLöschenWitzig, Dein Titel ist ja fast genau wie der von meinem neuesten Post :D
AntwortenLöschenIch trinke wenn dann nur mal ein Bier zuhause, aber das passiet seltens. Sonst trinke ich ungern, da ich viel zu schnell tipsy werde und es nicht immer mag (manchmal ist es vorteilhaft, klar, denn dann gibt man kaum Geld aus beim Ausgehen :D).
Voll interessant!:)
AntwortenLöschenIch trinke nichts.
Hmm interessantes Thema; obwohl ich auch russische Wurzeln habe und letztes Jahr angefangen hab zu studieren, sieht mein Alkoholkonsum deutlich anders aus ! Viel erfolg beim durchhalten (:
AntwortenLöschenauch am Anfang? :D Ich habe bis jetzt auch von meinen Freunden gehört, dass man am Anfang nur in Kneipen gegangen ist und sich kennen gelernt hat. Egal, ob sie Maschinenbau, Informatik oder Soziologie studiert haben... natürlich legt sich das :D
LöschenIch trink selten, vllt. mal zu geburtstagen oder feierein, aber selbst dann nicht viel...:)
AntwortenLöschenIch hab auch ne zeitlang (vor 3 Jahren etwa) relativ regelmäßig, also jedes Wochenende was getrunken. Inzwischen betrinke ich mich fast gar nicht mehr. Mal nen Cocktail in ner Bar oder ein Glas Wein, aber sonst eigentlich nie. Hat aber auch keinen besonderen Grund und ich verurteile auch niemanden der öfter mal einen bechert ;D
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Kiamisu
Alkohol ist meiner Meinung nach wenn überhaupt nur in Maßen sinnvoll wegen des Geschmacks oder um die Stimmung etwas aufzulockern..
AntwortenLöschenAlso das du so offen darüber sprichst beeidruckt mich.
AntwortenLöschen*Daumen hoch*
Elli
find ich toll & was für ein ehrlicher post! ich trink eigentlich nur was, wenn ich feiern gehe oder im sommer mit freuenden ein bier, wenn man sich in parks trifft :)
AntwortenLöschenich glaub an dich, dass du das schaffst!
xx Marilena
http://lenikamakura.blogspot.de/
Ich trinke seit mittlerweile gut 4 Jahren gar keinen Alkohol mehr, weil mein Magen selbst kleinste Mengen wie ein Glas Sekt nicht mehr mitmacht. Manchmal stört es mich, aber meistens kann ich ganz gut mit umgehen. Das mit den überfüllten Diskotheken kann ich aber völlig nachvollziehen, da geht es mir genauso <3
AntwortenLöschenBin bis auf Cola-Bier auch nicht so der Biertrinker. Die meisten Sachen wie Wodka oder Rum, hatte ich damals mit Freunden entweder pur oder mit einem Softdrink gemischt getrunken. Aber mittlerweile wird mir schon schlecht, wenn ich Rum nur rieche. Deswegen trinke ich meist wirklich nur Cocktails. Und einen guten Cocktail erkennt man gerade daran, dass der Alkoholgeschmack und Geruch nur in Nuancen zu spüren ist. Viel Glück bei deiner Abstinenz :)
AntwortenLöschenIch trinke echt selten Alkohol, da ich oft keine Lust habe und auch sehr wählerisch bin. Bei Alkohol muss es süß oder fruchtig sein :)
AntwortenLöschenLiebst,
Farina
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