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Hi, ich bin Alex – und hinter Meine Lieblingsküche steckt meine Freude daran, gutes Essen unkompliziert in den Alltag zu bringen.

Hier findest du vor allem einfache, pflanzenbetonte Rezepte, die sich auch dann umsetzen lassen, wenn neben Arbeit, Familie, Sport und Alltag nicht jeden Tag eine Stunde zum Kochen übrig ist.

Dabei geht es mir nicht um die perfekte Ernährung und auch nicht darum, jeden Ernährungstrend mitzumachen. Ich möchte zeigen, wie man mit guten Zutaten, etwas Planung und einfachen Rezepten bewusst essen kann, ohne dass Ernährung zum Vollzeitprojekt wird.

Bewusst kochen. Gut essen. Zeit fürs Leben haben. Genau darum geht es bei Meine Lieblingsküche heute.

Wie Meine Lieblingsküche entstanden ist

2010 habe ich angefangen, mich vegetarisch zu ernähren. Dadurch musste – und wollte – ich mich plötzlich viel intensiver damit beschäftigen, was eigentlich auf meinem Teller landet.

Ich begann neue Rezepte auszuprobieren, verschiedene Küchen kennenzulernen und selbst zu experimentieren. Mal asiatisch, mal mediterran, mal indisch, mal ein Kuchen, mal ein schnelles Abendessen aus allem, was gerade noch im Kühlschrank lag.

Irgendwann hatte ich allerdings ein Problem: Ein Gericht war richtig gut – und ein paar Monate später wusste ich nicht mehr, woher das Rezept stammte oder was genau ich hineingegeben hatte.

Also brauchte ich eine Rezeptsammlung.

Ein klassisches Kochbuch zum Reinschreiben war mir zu unflexibel. Ich wollte meine Rezepte überall griffbereit haben, sie verändern können und sie unkompliziert mit anderen teilen. So entstand Meine Lieblingsküche.

Was als persönliche Rezeptsammlung begann, ist inzwischen zu einem Foodblog mit vielen Jahren Rezepten, Küchenerfahrungen und Ernährungsthemen geworden.

Für wen ist Meine Lieblingsküche?

Meine Lieblingsküche ist für dich, wenn du gerne selbst kochst, dich für Ernährung interessierst und trotzdem noch andere Dinge im Leben vorhast.

Vielleicht kommt dir einiges davon bekannt vor:

  • Du möchtest dich ausgewogen ernähren, aber nicht ständig über Essen nachdenken.
  • Du kochst lieber selbst, hast im Alltag aber wenig Zeit.
  • Du möchtest mehr pflanzliche Lebensmittel essen, ohne dich zwingend komplett vegan zu ernähren.
  • Protein und Ballaststoffe sind dir wichtig, aber du möchtest daraus keine Wissenschaft bei jeder Mahlzeit machen.
  • Du möchtest vorkochen, einfrieren und Vorräte sinnvoll nutzen, statt täglich neu anzufangen.
  • Du möchtest Lebensmittel möglichst vollständig verbrauchen und weniger wegwerfen.
  • Du suchst Rezepte mit Zutaten, die man tatsächlich wiederverwenden kann.
  • Du möchtest verstehen, warum bestimmte Ernährungsempfehlungen sinnvoll sind – statt Regeln einfach nur zu befolgen.

Was erwartet dich auf Meine Lieblingsküche?

Einfache, pflanzenbetonte Alltagsrezepte

Viele Rezepte auf Meine Lieblingsküche sind vegetarisch oder vegan. Pflanzenbetont bedeutet für mich aber nicht, dass jedes Gericht zwingend vegan sein muss.

Im Mittelpunkt stehen Rezepte, die gut schmecken, nachvollziehbar funktionieren und realistisch in den Alltag passen.

Die Anleitungen sollen auch dann verständlich sein, wenn du kein Profi in der Küche bist. Deshalb überarbeite ich auch viele meiner älteren Rezepte und ergänze eindeutige Mengen, realistische Zeiten, hilfreiche Tipps und sinnvolle Alternativen.

Meal Prep und clever vorbereiten

Ich finde nicht, dass gutes Essen jeden Tag bei null anfangen muss.

Deshalb geht es hier zunehmend auch darum, wie sich Gerichte vorbereiten, aufbewahren oder einfrieren lassen und welche Komponenten man einmal kochen und anschließend mehrfach verwenden kann.

So wird aus selbst gekochtem Essen eine praktische Lösung für den Alltag – und keine zusätzliche Aufgabe auf einer ohnehin langen To-do-Liste.

Vorräte nutzen statt vergessen

Fast jeder hat Lebensmittel im Vorratsschrank, die irgendwann einmal für ein bestimmtes Rezept gekauft wurden und seitdem dort stehen.

Deshalb spielt auch die Vorratsküche künftig eine größere Rolle: Was lässt sich aus dem kochen, was bereits da ist? Was muss tatsächlich noch eingekauft werden? Und wie lassen sich angebrochene Packungen sinnvoll in weitere Gerichte integrieren?

Das spart Lebensmittel, Geld und oft auch Zeit.

Protein und Ballaststoffe im Alltag

Protein und Ballaststoffe sind zwei Themen, die in Ernährungsdebatten ständig auftauchen – gleichzeitig bleibt oft unklar, wie man entsprechende Empfehlungen praktisch umsetzt.

Mich interessiert weniger die nächste komplizierte Ernährungsregel als die Frage: Wie sieht das auf einem ganz normalen Teller aus?

Deshalb werden Rezepte und Beiträge künftig häufiger zeigen, welche Lebensmittel Protein oder Ballaststoffe liefern und wie sie sich unkompliziert in alltägliche Mahlzeiten integrieren lassen.

Ernährung verstehen statt Ernährungstrends nachmachen

Rund um Ernährung kursieren unzählige Regeln, Trends und vermeintliche Wahrheiten.

Auf Meine Lieblingsküche möchte ich Ernährung deshalb verständlich erklären: ohne Panik vor einzelnen Lebensmitteln, ohne moralische Einteilung in „gutes“ und „schlechtes“ Essen und ohne unrealistische Versprechen.

Dazu gehören auch kleine Wissensformate und Fragen, bei denen man das eigene Ernährungswissen testen kann.

Kurze Zutatenlisten – aber nicht um jeden Preis

Ich mag Rezepte, für die man nicht erst zehn Spezialprodukte kaufen muss, die anschließend jahrelang im Küchenschrank stehen.

Deshalb versuche ich, Zutatenlisten überschaubar zu halten und Zutaten zu verwenden, die sich auch für andere Gerichte eignen.

Aber: Ein Rezept muss nicht möglichst wenige Zutaten haben, sondern möglichst sinnvoll aufgebaute. Wenn eine zusätzliche Zutat geschmacklich oder technisch einen echten Unterschied macht, darf sie selbstverständlich hinein.

Nachhaltigkeit bedeutet für mich vor allem Alltagstauglichkeit

Nachhaltiger zu kochen bedeutet für mich heute nicht, dass jede einzelne Zutat immer regional, saisonal oder unverpackt sein muss.

Viel wichtiger finde ich, Lebensmittel bewusst einzukaufen, möglichst vollständig zu verbrauchen, öfter pflanzlich zu kochen und vorhandene Vorräte tatsächlich zu nutzen.

Saisonale und regionale Produkte spielen dabei weiterhin eine Rolle, wenn sie sinnvoll verfügbar sind – aber ohne daraus eine starre Regel zu machen.

Und dann gibt es noch ein Thema, das mir besonders wichtig ist: Zunehmen

Ein großer Teil der Ernährungswelt beschäftigt sich mit Gewichtsabnahme. Wer dagegen zunehmen möchte, findet deutlich weniger Informationen – und viele davon beschränken sich auf den wenig hilfreichen Rat: „Iss einfach mehr.“

So einfach ist der Alltag für viele Menschen nicht.

Deshalb beschäftige ich mich schon lange mit der Frage, wie sich Zunehmen praktisch, ausgewogen und ohne unnötige Ernährungsmythen umsetzen lässt.

Dabei interessieren mich unter anderem Fragen wie:

  • Wie lässt sich mehr Energie aufnehmen, ohne ständig riesige Portionen essen zu müssen?
  • Welche Mahlzeiten lassen sich gut vorbereiten?
  • Wie kann man Gerichte energiereicher gestalten, ohne dass daraus nur Süßigkeiten und Fast Food werden?
  • Was hilft, wenn im stressigen Alltag Mahlzeiten ausfallen?
  • Welche Rolle spielen Routinen, Appetit und die eigene Einstellung zum Essen?
  • Wie lassen sich Ernährung und Krafttraining sinnvoll zusammendenken?

Mein Buch zum Thema Zunehmen kommt

Genau zu diesem Thema arbeite ich aktuell an einem eigenen Buch.

Es soll Menschen unterstützen, die zunehmen möchten und dafür keine extremen Pläne, Wundermittel oder pauschalen Sprüche suchen, sondern eine verständliche und alltagstaugliche Herangehensweise.

Neben Hintergrundwissen wird es vor allem um die praktische Umsetzung gehen: Mahlzeiten planen, Essen vorbereiten, energiereichere Gerichte zusammenstellen, typische Alltagshürden lösen und Rezepte finden, die sich tatsächlich regelmäßig essen lassen.

Auch Themen wie Appetit, Gewohnheiten, Körperbild und Glaubenssätze rund ums Essen werden eine Rolle spielen.

Sobald das Buch veröffentlicht wird, erfährst du es natürlich hier auf Meine Lieblingsküche.

Was mir bei Rezepten wichtig ist

Ich möchte, dass ein Rezept nach dem Lesen möglichst wenige Fragen offenlässt.

  • klare Mengenangaben
  • verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • realistische Zubereitungszeiten
  • sinnvolle Portionsangaben
  • Hinweise zur Aufbewahrung und Vorbereitung
  • Alternativen, wenn eine Zutat ersetzt werden kann
  • Nährwerte als nachvollziehbare Näherungswerte, wenn sie angegeben werden

Und mindestens genauso wichtig: Ein Rezept darf unkompliziert sein. Nicht jedes Abendessen muss besonders kreativ, fotogen oder außergewöhnlich sein.

Manchmal braucht man einfach ein Gericht, das funktioniert.

Willkommen in meiner Lieblingsküche

Wenn du gutes Essen magst, gerne selbst kochst und nach Wegen suchst, Ernährung unkomplizierter in deinen Alltag zu integrieren, bist du hier richtig.

Du findest hier alte Lieblingsrezepte genauso wie neue Ideen, schnelle Alltagsküche, Meal Prep, Vorratsrezepte und verständliches Ernährungswissen.

Und wahrscheinlich weiterhin ziemlich viel Kuchen.

Schön, dass du da bist!
Alex

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7 Kommentare

  1. Hallo,
    über Blogzug.com bin ich auf euren Blog gestoßen und ich habe eine Frage zum Design.
    Wie habt ihr es hinbekommen, das die Posts vollständig auf der Startseite angezeigt werden?
    Da ich schon mal hier war, habe ich mir gleich ein paar Rezepte von euch angeguckt. Ich muss sagen sie sehen sehr lecker aus.
    Ich hoffe auf eine Antwort. :)

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    1. Danke, das freut uns :D

      Du gehst erst auf 'vorlage', dann auf 'html bearbeiten' und dann setzt du die Widger-Vorlagen auf Standartwerte zurück (das ist rechts oben :D )
      So ging das bei uns weg :)

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  2. Oh. Ich dachte immer, dass ihr nur zwei Personen seid :D
    Ich habe für die Änderung meines Deisgns circa 243 - 270 Minuten gebraucht.
    So ungefähr..

    ~ Nira

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  3. Hallo! Ich bin heute durch blog-zug.com auf euch gestoßen und so ein bisschen gestöbert und siehe da: Ich hab euren Blog gleich mal meiner Leseliste auf Blogger hinzugefügt :)

    LG Mila vom Haus der bunten Bücher

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  4. Huhu!
    Habe euch für meinen "Liebster Blog Award" nominiert.
    Schau mal rein und wenn du Lust hast, mach mit :)
    Liebster Blog Award

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  5. Hi Ihr,

    voll gut euch zu finden. Bin seid diesem Sommer Vegan (hab vegetarisch übersprungen) und möchte auch gerne zunehmen. Auch als Allesesser (viel Fleisch und Tiefkühlpizza) habe ich es bei 184 cm kaum über 60kg geschafft. Ironischerweise nehme ich seit Sommer etwas zu.

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  6. Liebe Alex,
    ich ernähre mich seit Anfang 2020 zu 95% vegan, in 2020 hatte ich meine besten Ergebnisse im Krafttraining sowie beim Joggen, Inlinen und Radfahren. Ich halte jedoch dogmatische "Du musst" Einstellungen für nicht Ziel führend, wenn ich eingeladen bin und die Quiche hat Lachs, dann esse ich das sehr gerne mit Genuss - für mich selbst vermeide ich jeden Konsum von tierischen Produkten wo immer ich kann.
    Ich finde Deinen Web-Aufritt super cool, vor allem, dass man mit geringen veggi Mitteln zu einem tollen Körpergefühl finden kann. Veggi/Vegetarian Ernährung ist nicht so easy and smooth wie "ich-leg-mir-ein-Schnitzel-auf-die-Semmel" aber das Erlebnis für einen selbst ist bombastisch.
    Mit lieben Grüßen,
    Markus

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